Raumteilchentheorie1

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Berechnung der Gravitationskonstante durch die Raumteilchentheorie

Im Kapitel 2.6 "Raumteilchentheorie, Zusammenfassung der Ergebnisse" werden durch die Gleichsetzung der magnetischen Kraftformel der etablierten Physik mit der der Raumteilchentheorie die Werte smin und tmin berechnet. Dies ist möglich, weil die Berechnung der magnetischen Kraft zwischen zwei stromdurchflossenen parallelen Leitern unabhängig von der Bewegung der parallelen Leitern relativ zum Raumteilchenhintergrund ist.

Die Bewegung des "Systems Erde" relativ zum Raumteilchenhintergrund (vErde) lässt sich anschließend durch Gleichsetzung der  Kraftformel für die Coulombkraft der etablierten Physik mit der der Raumteilchentheorie berechnen.

Im 3. Schritt wird der Dämpfungsfaktor PRT durch die Gleichsetzung der Formeln für die Gravitationskraft der etablierten Physik mit der der Raumteilchentheorie berechnet. Dies ist allerdings nicht erforderlich, da PRT auch als Produkt Masse multipliziert mit sSp-r und ggf. einem weiteren konstanten Faktor berechnet werden kann (siehe Kapitel 2.6 "Raumteilchentheorie, Zusammenfassung der Ergebnisse"). Wird PRT auf diese alternative Weise berechnet, kann durch die Gleichsetzung der Formeln für die Gravitationskraft der etablierten Physik mit der der Raumteilchentheorie die Gravitationskonstante der etablierten Physik berechnet werden. Bei Nutzung der Formel 2.6/9 (siehe Kapitel 2.6 "Raumteilchentheorie, Zusammenfassung der Ergebnisse") lautet das Ergebnis: 

     G = 6,674956 10-11 m3 kg-1 s-2.

Die folgende Grafik zeigt, wie sich dieser errechnete Wert in die Ergebnisse der messtechnisch ermittelten Werte durch die etablierte Physik einfügt. Die Grafik stammt aus dem Artikel “Schwere Experimente” von Christian Rothleitner und Stephan Schlamminger, Physik Journal 14 (2015) Nr. 11, Seite 37. Die rote senkrechte Linie kennzeichnet das Ergebnis der Berechnung durch die Raumteilchentheorie und wurde nachträglich hinzugefügt.
 

Erg. G-Messungen

Im August 2018 wurden noch aktuellere Ergebnisse von Experimenten aus China in pro-Physik.de veröffentlicht. Auch im Vergleich zu diesen Ergebnissen kann sich die Berechnung der Gravitationskonstante durch die Raumteilchentheorie sehen lassen.

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